3. August 2017 | Pressemitteilungen | Thema: Finanzen / Wirtschaft | Region: Aschaffenburg, Bayern, Unterfranken
Pressemitteilungen Die Fördermittel für eine erfolgreiche Digitalisierung des Mittelstandes, Digitalbonus Bayern 2017, seien bereits im Mai aufgebraucht gewesen, wurden aber wieder aufgestockt und könnten ab sofort wieder beantragt werden, teilt der unterfränkische GRÜNE Abgeordnete Thomas Mütze, mit. In Rahmen einer schriftlichen Anfrage bat der Abgeordnete die Staatsregierung u. a. um Auskunft über die regionale Verteilung der Anträge und die Art der mittelständigen Betriebe. „Die Antwort der Staatsregierung“, so Mütze, „macht mich als Unterfranken schon stutzig“, denn nur 68 der insgesamt 863 geförderten Betriebe hätten Ihren Sitz in Unterfranken. Dies sei mit Abstand die kleinste Zahl aller bayerischen Bezirke. Das könne, meint Mütze, natürlich daran liegen, dass die Unterfranken qua Digitalisierung den anderen weit voraus lägen, oder dass dieses Förderprogramm der Staatsregierung bei den Mittelständlern in Unterfranken nicht ausreichend bekannt sei. Bayernweit kommen mehr als 50% Förderanträge aus Handwerk, verarbeitender Industrie und Handel und mehr als ein Drittel der Anträge beziehen sich auf Server, Firewall/Virenschutz und Datensicherheit. Der Grüne Abgeordnete ermutigt alle unterfränkischen Mittelständler, die aktuell Investitionen in die Digitalisierung ihrer Unternehmen planen oder vornehmen, die Fördermittel aus dem Digitalbonus Bayern 2017 zu beantragen. Informationen über wie und was gefördert wird und wie und wo die Anträge zur Förderung zu stellen sind finden sich unter. www.digitalbonus.bayern

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