4. Februar 2014 | Pressemitteilungen | Thema: Verkehr | Region: Aschaffenburg
Pressemitteilungen Nach dem klaren Votum der Aschaffenburger Bürgerinnen und Bürger gegen einen Ausbau der B26 in Aschaffenburg fordert der GRÜNE Abgeordnete Thomas Mütze die Staatsregierung jetzt zur Umplanung auf.

„Das Projekt muss jetzt – wie von der Bevölkerung gewünscht – umgeplant werden“, sagt Mütze. Die Hafenanbindung durch Kreisel und der Verzicht auf die Vierspurigkeit müssten sich nun auch in den Plänen wieder finden. Dazu muss die Staatsregierung den Auftrag geben. „Bürgerwillen respektieren heißt nicht, die Gelder anderswo zu verbauen“, so der GRÜNE Abgeordnete Mütze. Vielmehr müsse Verkehrsminister Herrmann jetzt das Bauamt anweisen, umzuplanen. Diese neue Planung müsse dann auch für den Bundesverkehrswegeplan gemeldet werden, damit die Finanzierung gesichert sei.

Mütze kündigt an, dass er den BürgerInnenwillen auch als Antrag in den Bayerischen Landtag einbringen werde. Dann könne sich die neue Koalition der CSU mit dem BürgerInnenwillen erneut beweisen.