16. Oktober 2013 | Pressemitteilungen | Thema: Energie | Region: Bayern, Deutschland
Pressemitteilungen „Wer jetzt wieder die Keule gegen die erneuerbaren Energien schwingt, trifft die Falschen. 85 Prozent der neuerlichen Erhöhung bei der EEG-Umlage sind auf die ausufernde Befreiung von Unternehmen, die Bildung von Liquiditätsreserven und den Altschuldenabbau zurückzuführen. Die Verbraucher zahlen derzeit die Zeche für eine völlig verfehlte Subventionspolitik der Regierung Merkel. Ohne die zahlreichen Ausnahmetatbestände und bei Berücksichtigung der gesunkenen Börsenpreise könnten die Strompreise für die Endkunden im kommenden Jahr sogar sinken. Wir Grünen fordern die Rückführung dieser Ausnahmeregelungen und in Anlehnung an die Vorschläge von ‚Agora Energiewende‘ eine Erhöhung der Umlage für befreite Unternehmen von 0,05 auf 0,5 Cent je Kilowattstunde.