26. April 2013 | Pressemitteilungen | Thema: -- Allgemein -- | Region: Bayern
Pressemitteilungen "Georg Schmid war nicht mehr zu halten. Er hat offensichtlich seine Machtposition am Schamlosesten ausgenutzt. Seine Begründung für den Rücktritt spricht Bände. Schmid handelte nicht etwa aus eigener Einsicht oder aufgrund eines etwaigen Unrechtbewusstseins, sondern wurde durch Horst Seehofer zurückgetreten. Die sich überschlagenden Ereignisse zeigen, dass die CSU in hellem Aufruhr ist. Für den Moment hat Seehofer zwar den Gierigsten unter den Selbstbedienern kalt gestellt, doch das bringt seine Partei noch nicht aus der Panikzone. Jetzt ist volle Aufklärung wichtig – auch über die Bezüge der Ehefrauen von Kabinettsangehörigen du über den anrüchigen Fall Georg Winter. In diesen Tag sieht man: Die alte Amigo-CSU ist nicht tot, sondern lebendiger denn je.“