5. Dezember 2012 | Pressemitteilungen | Thema: Energie | Region: Bayern
Pressemitteilungen Thomas Mütze:„Der gestiegene Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung in Bayern ist kein Verdienst der Staatsregierung. Er ist einzig und alleine auf die Investitionsbereitschaft der BürgerInnen zurück zu führen, die erst durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) ermöglicht wird. Ausgerechnet dieses bewährte Instrument aber soll nach dem Willen von Minister Zeil in ein so genanntes ‚Quotenmodell’ überführt werden. Was das heißt, ist klar: Der Motor der Energiewende in Bayern wird abgewürgt, neue Impulse sind nicht in Sicht. Von einem ‚parteiübergreifenden Konsens’ für ein Aushöhlen des EEG kann keine Rede sein. Hier herrscht ja nicht einmal zwischen FDP und CSU Einigkeit.“